OPUS ist ein junges, innovatives Orchester freischaffender Berufsmusiker. Mit seinem grossen Musikerpool pflegt OPUS einen hohen Qualitätsstandard; sowohl in Eigenproduktionen wie als Begleitorchester begeistert OPUS durch Spontaneität, Kreativität und hohe Leistungsfähigkeit seiner Instrumentalisten. Seine unkomplizierte Struktur und seine so effiziente wie flexible Organisation erlauben Einsätze aller Art und jeglicher Stilrichtung. OPUS ist verfügbar, jederzeit und in jeder Besetzung für Kammermusik, Sinfoniekonzerte, Kirchenmusik, Opern, Musicals…
OPUS hat sich 1996 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt mit Werken von Beethoven und Ravel sowie Arien von Puccini mit Ursula Füri-Bernhard als Solistin. Das Debütkonzert fand grossen Anklang bei Publikum und Presse: “…da wurde in allen Registern sensibel, spieltechnisch zuverlässig, kultiviert und mit sympathischem Gestaltungselan musiziert – was an Klangdifferenzierung, wacher Präsenz und mitreissender Expressivität geleistet wurde, war sehr beachtlich…“ (Der Bund).
Zahlreiche Chöre haben seither die Zusammenarbeit mit OPUS gesucht wie z.B. der Singkreis Rapperswil (Bach: Weihnachtsoratorium, Kantate BWV 51, Ph. E. Bach: Magnifikat, Haydn: Stabat Mater, Haendel: Messias), der Konzertchor Oberaargau (Haydn: Schöpfung, Honegger: Nicolas de Flüh), der Berner Jubilate Chor (Mendelssohn: Athalia (UA), Brahms: Requiem), der Laudate Chor (Mendelssohn: Lobgesang, Dvorák: Stabat Mater), der English Choir of Berne (Olsson: Te Deum, Pärt: Cantus in memoriam B. Britten), der Berner Männerchor (Brahms: Rinaldo, Schubert: Messe, Mozart: Exultate), der Pro Arte Chor Bern (Berlioz: Requiem) und viele andere mehr.
Ferner hat OPUS wiederholt am Churchmusic Festival in Bern sowie am Menuhin-Festival in Gstaad gespielt.
Im Frühjahr 2004 realisierte OPUS in Zusammenarbeit mit dem Stadttheater Bern die Oper „Leonce und Lena“, die der Berner Komponist Christian Henking im Auftrag des Orchesters geschaffen hat. Auch als Interpret zeitgenössischer Musik wusste OPUS zu gefallen: „…einwandfrei das OPUS-Orchester unter der Leitung von Matthias Kuhn. Henkings Musik ist kammermusikalisch komponiert und alle Musikerinnen und Musiker von OPUS verfügen über kammermusikalische Qualitäten…“ (Berner Zeitung).